Vorschau White Turf 2017          2. REnnsonntag

Ein deutsches Trio im Skikjöring

Im Skikjöring haben die Deutschen, vor allem Peter Schiergen, erneut bewiesen, dass sie ein gutes Händchen für Skikjöring Pferde haben. Nicht nur die zehnjährige Mombasa, die mit sechs Siegen die amtierende Schneekönigin ist, hat Schiergen mit nach St. Moritz gebracht. Nun hat er auch  noch die fünf Jahre jüngere Usbekia zur Siegerin im Skikjöring geformt. Der Debütantin auf Schnee und im Skikjöring gelang auf Anhieb ein Sieg und dies in einem beeindruckendem Stil, Start - Ziel! Gefahren wurde Usbekia von Valeria Holinger, die nun als Favoritin in die kommenden Rennen gehen wird.

 

Eine Königin gab es noch nie, das wäre doch was, aber der Weg dahin ist allerdings noch weit. Alle Rennen müssen zuerst gefahren werden, denn im Skikjöring ist alles möglich. Die härtesten Gegner kommen direkt aus dem eigenen Trainingquartier, Mombasa mit Adrian Von Gunten werden definitiv etwas dagegen haben und sind auf eine Revanche aus. Aber auch Franco Moro mit Lincoln County und der gut fertig machende Pinot mit Lupo können vorne mit mischen. Der lange im Vordertreffen mitmischende Acteur de l'Ecu mit Erich Bottlang oder der von weit hinten noch aufkommende From Frost mit Köbi Broger können mit einem Steigerungslauf ebenfalls interessant werden. Bergonzi und Decorum die ehemaligen Sieger eines Skikjörings sind daher eher im hinteren Feld anzutreffen, aber vielleicht haben auch die nur eine Aufwärmphase gebraucht. North Germany wurde leider unverschuldet fahrerlos. Valeria Selina Walther wurde in der letzten Runde von einem Gegner von den Skis geholt. Somit ist North Germany weiterhin nicht einschätzbar.

 

 

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